IN AND OUT THE WINDOW
Ausstellung vom 25. Juni - 29. August 2010
Am 25.06. performten die Künstlerinnen „Fluxus hors d'oeuvres“ und
„Fluxus with
tools“.
Außerdem wurde die Außeninstallation „Hommage à Emmett Williams“ an der Havelseite des Museums enthüllt.
IN AND OUT THE WINDOW, der Titel der Ausstellung erinnert an ein Kinderlied, einen Reigentanz. Die Tanzenden reichen sich die Hände, öffnen mit den Armen "Fenster", nehmen den Nächsten mit. Das Lied endet mit "And see what you can see!" - genau diese Forderung stellt sich in der Ausstellung.
Die amerikanische Künstlerin Alison Knowles zählt zu den Gründungsmitgliedern der Fluxus-Bewegung und erarbeitete zahlreiche Fluxus-Performances wie "The Identical Lunch" (1969) oder "Make a Salad" (1962). Andere ihrer Arbeiten gehören zur Klangkunst oder wurden als Hörspiele konzipiert. In ihrem Werk sucht Alison Knowles die Verbindung zur Natur und deren Wandel.
In der jetzigen Ausstellung werden begehbare Rahmen ihre Arbeiten tragen und den Besucher zum Durchschreiten einladen. In der Nachbarschaft gefundene Objekte hängen an Schnüren im Raum. Der ursprüngliche Sinn bleibt wie ein Traum in der Erinnerung. Drei Meter Tuch spannt sich über eine Wand und zeigt Kuriositäten, ganz im Sinne von Fluxus, als das Leben zur Kunst erklärt wurde.
Ann Noël ist eine vielseitige bildende Künstlerin, die sich mehrmals an Performances und Ausstellungen mit Fluxus-Künstlern beteiligt hat. Sie wird in Berlin von der Emerson Galerie und in Zürich von der Galerie & Edition Marlene Frei vertreten.
Für die jetzige Ausstellung lässt sie farbige Foto-Collagen mit ausgewählten Papierfundstücken und Texten (Kinderreimen) lebendige Geschichten erzählen. Die Künstlerin präsentiert neue Mix-Media-Arbeiten und farblich übermalte Namenstafeln aus den Texten ihrer Tagebücher 1989-2001 unter dem Titel "CONFLUX II". Während der Performance am Freitag, 25. Juni 2010 werden 12 kleine Leinwände als "FLUXUS HORS_D´OEUVRES D´ART" fertig gestellt.
In mehr als 40 Jahren kreuzten und trafen sich die Wege der beiden Künstlerinnen immer wieder. Nun zeigen Sie in ihrer gemeinsamen Ausstellung, wie aus künstlerisch verarbeiteten Fundstücken Collagen und Assemblagen werden. Zahlreiche Werke der Beiden sind Teil der Sammlung des museum FLUXUS+ in Potsdam.
Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 25.06. um 19.00 Uhr sind die Künstlerinnen anwesend und performen "Fluxus hors d'oeuvres" und "Fluxus with tools". Für diese Eröffnungsveranstaltung bittet das Museum um einen Kostenbeitrag von 10,- / ermäßigt 6,- Euro. Ein Besuch der Dauerausstellung bis 22.00 Uhr ist in diesem Eintritt enthalten.
Das Museum enthüllt um 21.00 Uhr anlässlich dieser Vernissage die "Hommage à Emmett Williams"; eine beleuchtete Außenwandinstallation. Die "Little Men" vom Fluxus-Künstler Emmett Williams werden von nun an auf der Havelseite des Museums farbenfroh die Besucher der Schiffbauergasse grüßen und in das Museum bitten.
museumFLUXUS+studis
Ausstellung 04. bis 18.06.2010 im atrium des museum FLUXUS+
Vernissage Freitag, 04. Juni 2010, 17.00 Uhr
In diesem
Sommer startet das museum FLUXUS+ ein neues Projekt!
museumFLUXUS+studis bietet Studenten die Möglichkeit
für 2 Wochen ihre Arbeiten in einer Gemeinschaftsausstellung der Öffentlichkeit
zu zeigen.
Namhafte, nationale und internationale Künstler wie Emmett Williams, Gisela Schlicht, Ann Noël, Ben Patterson, Wolfgang Hainke, Eric Anderson, Sebastian Heiner, Lutz Friedel u. a. stellten ihre Arbeiten hier bereits im atrium aus.
Einmal im Jahr werden nun die museumFLUXUS+studis zu sehen sein. Bewerbungen für das nächste Jahr werden im Januar 2011 entgegengenommen. Das Museumsteam freut sich auf viele interessierte Besucher und angeregten Austausch zwischen Studenten und Besuchern.
PressemitteilungPresse - PNN vom 11.06.2010
Vom 04. bis 18. Juni 2010 werden 6 Studenten des Fachbereichs Kunst der Universität Potsdam im atrium des museum FLUXUS+ ihre Arbeiten zu verschiedenen künstlerischen Themen vorstellen. Hierbei handelt es sich um Examensarbeiten, Vorbereitungsarbeiten für die fachpraktischen Prüfungen oder um Semesterabschlussarbeiten verschiedener künstlerischer Bereiche.
Im Rahmen der fachpraktischen Prüfung im Studiengang Kunst der Universität Potsdam, ist jeder Student angehalten eine, seine, Ausstellung zu organisieren. Um eine solche Ausstellung bestücken zu können, beschäftigen sich die Studenten über mehrere Semester mit einem Thema und versuchen hierzu künstlerische Umsetzungen zu finden. Diese sollen dann in der fachpraktischen Prüfung präsentiert werden.
Da es den zukünftigen Kunstlehrern ein Anliegen ist Kunst zu vermitteln bzw. künstlerisches Denken zu fördern, wird hier auch mal gezeigt, was „eigentlich der Pauker so macht“.
Anke Beditsch zeigt Druckgrafiken auf Papier zum Thema „Abhängigkeiten“. Das Experimentieren mit unterschiedlichen handwerklichen Drucktechniken und die Auseinandersetzung mit dem Thema ließ eine Serie von Aquatinten entstehen.
Forster Herchenbach stellt abstrakte Malerei um die Beschäftigung mit Improvisationsmusik u. a. von John Cage vor. Acrylfarben, Ölfarben, Ölkreiden und Kohlekreiden auf Leinwand bilden neue Strukturen und Rhythmen – Bass und Schlagzeug spielen sich entgegen.
Antje Köhler präsentiert Skulpturen zum Thema „Exponentiales Wachstum“. Die Beschäftigung mit dem mathematischen Phänomen des Wachstums durch Verdoppelung ließ mehrteilige Skulpturen entstehen.
Anja Kühnrich bietet abstrakte Malerei auf Leinwand, entstanden im Rahmen der fachpraktischen Prüfung im Studiengang Kunst der Universität Potsdam. Die Auseinandersetzung mit den Techniken und Prinzipien der autonomen Malerei und einer gestischen und experimentellen Malweise lassen Farbwelten nur der Malerei willen entstehen.
Sylvia Lehmann stellt Malereien zum Thema „Zwischenräume – Spielräume“ aus. Informelle Bildräume entstehen durch eine spielerisch-experimentelle Malweise - die künstlerische Auseinandersetzung mit den Räumen „dazwischen“.
Cindy Reinisch lässt sich auf abstrakte Malerei auf Leinwand zum Thema „Herzschlag“ ein. Verschiedene Malerische Techniken lassen unterschiedliche Oberflächen entstehen, die ein spannendes Zusammenspiel der Flächen hervorbringen.
museum
FLUXUS+, Schiffbauergasse 4f, 14467 Potsdam
Öffnungszeiten: Mi - So 13 - 18 Uhr,
Sonderöffnungszeiten bitte erfragen
Ansprechpartner: Andrea Podzun 0331 60 10 89 22
Die.Puntigam / Rapunzel Bräutigam - PARALLELWELTEN
Ausstellung: 12. Februar - 28. Mai 2010
Mit Papier, Linie und Licht verwandelte der Künstler Dieter Puntigam den Ausstellungsraum im museum FLUXUS+. Eine Innenauskleidung des Raumes ließ das atrium zum begehbaren Kunstwerk werden. Rapunzel Bräutigam stellt archaische, mythologische Frauenfiguren in den Kontext. Eine multimediale tagtool-Performance unter seiner Regie bildete den darstellerischen und szenischen Auftakt.In der Ausstellung traf männliches und weibliches Prinzip aufeinander und schuf Neues. Zur Vernissage am 12. Februar 2010 malte Die.Puntigam mittels tagtool Lichtformationen auf Wände, Türen, Säulen, Performer und Gäste...Rapunzel Bräutigam, David Timm und Beatrix von Schrader, Akteure des Ausdruckstanzes und der Musik, performten zum Auftakt der Ausstellung „PARALLELWELTEN“.
Am 28.05.2010 entfernte DiePuntigam die Papierbahnen mit seinen gemalten Werken aus dem atrium und brachte sie teilweise auf den Schirrhof zum Verbrennen. Die Potsdamer Keramikerin Rapunzel Bräutigam brachte ihre Ton-Skulpturen ebenfalls auf den Schirrhof. Die Werke gingen in die nächsten Elemente über. Florian Tuchacek und Beatrix von Schrader begleiteten das Event mit Percussion und Tanz. Britta Hagels untermalte die Aktionen mit der Violine.Als besonderes Highlight eroberte sich Die.Puntigam ab 21 Uhr den öffentlichen Raum in der Schiffbauergasse mit einer tagtool-session erobern. (light painting)
Weitere Informationen ...
Dieter Puntigam ist 1974 in Graz geboren. Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Auswahl bisheriger Performances:
Teatro Graz; Peterskirche Leipzig (mit David Timm Jazz Sextett); Museumsquartier Wien – Comicactionperformance; Forum Stadtpark, Graz: „Freizeichen“; Live-Painting Galerie Zeitkunst, Maffini; „Porno-Orakel“ Zeichenperformance Non-Stop-Kino, Graz; „Sonn – Wend“, Schloss Schönau; „Fluc-Mensa“ und „Deutschmeistersaal“, Vienna; San Francisco & Maui, Hawaii; Kunsthaus Essl / Klosterneuburg; Pottenstein; Cabaret Renz und Cafe Shultz, Vienna; Alte Ziegelfabrik, Graz; Galerie Artpark, Linz, XY-Studios und NSDL-Werf, Amsterdam; CellCity, Gneixendorf, Art of the flow, Newalk/CT
lebt und arbeitet.
Rapunzel Bräutigam wurde 1966 in Leipzig geboren. Sie ist Absolventin der „Hochschule für Kunst und Design – Burg Giebichenstein“ / Halle, wo sie Freie Bildhauerei und Keramik studierte. Ihre Diplomarbeit war als Einzelausstellung mit Performance 2003 in der „Galerie für Zeitgenössische Kunst“ / Leipzig zu sehen („maenaden“). Ergänzt wurde das Studium durch den einjährigen Arbeitsaufenthalt in der Werkstatt „da Flayssiere“ / Montpelliere.
Das Ineinandergreifen verschiedener Genres in der späteren Zusammenarbeit mit Künstlern auf Schloss Schönau / Wien kam Bräutigams eigenem Ansatz entgegen.
Die Verknüpfung von Plastik, Malerei und Performance zieht sich kontinuierlich durch ihre künstlerische Laufbahn (Ausstellungsbeteiligungen in D,Ö,NL).
Rapunzel Bräutigam lebt und arbeitet heute in eigener Werkstatt in Potsdam. Sie ist Mutter von zwei Kindern.
Beatrix von Schrader ist Tanzperformerin und Tanzpsychologin. Sie wurde 1968 in Linz geboren (Österreich).
Inspiriert von Tanzpionierinnen der 20er Jahre, dem Unterricht von Vertretern des Butoh sowie dem Modernen Ausdruckstanz und Ansätzen der Tanztherapie entwickelte die Künstlerin die Plattform „ACCORDANCE“ (spiritueller Ausdruckstanz).
Die Absicht der Übereinstimmung sowohl von Körper und Geist als auch vom Medium „Tanz“ mit dem „Hier und Jetzt“ bezüglich in der Kommunikation mit anderen Künstlern und deren Medium wird zum Schöpfungsprozess im aktuellen Geschehen.
Aus „ACCORDANCE“ entstanden seit 2003 Performances wie: „Cocoon“, „Der Engel vor der Karlskirche“, „Rosenelfe“ als auch Veranstaltungen und Workshops, seit 2005:
Beteiligung an Performances mit Die.Puntigam und Rapunzel Bräutiam
David Timm wurde 1969 in Waren (Müritz) geboren. Er war Mitglied und 1. Präfekt des Leipziger Thomanerchores. Nach dem Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig absolvierte er ein Meisterklassenstudium Klavier in Leipzig ergänzt durch einen Studienaufenthalt am Mozarteum Salzburg. Seit 2005 ist er Leipziger Universitätsmusikdirektor und Leiter des Leipziger Universitätschores. Er konzertierte als Pianist und Organist in zahlreichen europäischen Ländern, den USA und Japan.
Zum ersten Mal in Bulgarien wurde an der Akademie für Musik, Tanz und bildende Kunst Plovdiv das Live-Performance Instrument Tagtool gezeigt. Vier deutsche und österreichische Musiker, Comic- und Animationskünstler vermittelten an der Akademie jungen SzenographInnen in Bauworkshops und Performance-Konzerten ihre Kenntnisse. Mittels Zeichnungen, Musik und Animation entstehen drinnen wie draußen auf Häuser- und Leinwänden durch Tagtool hinreißende Live-Geschichten. Tagtool ist ein Open-source Instrument für eine Live-Animation von soeben gemalten Bildern und kann von Fachleuten und Laien überall, wo sich innovative Technik, Kunst und kreativer Geist treffen, umgesetzt werden.
Costantino Ciervo – “PROSTITUTION OF SIGNS”
Ausstellung 04. September 2009 bis zum 30. Januar 2010
In der Ausstellung zeigte Costantino Ciervo ein neue Serie von Projektzeichnungen zu seiner monumentalen Videoinstallation mit dem Titel „Perversion of Signs“. Grafische Zeichen beschwören Begriffe herauf, die verbunden sind mit der allgemeinen Existenz, wie zum Beispiel: Frieden, Gewalt, Religion. Und Zeichen, die das Leben in der heutigen Gesellschaft heraufbeschwört, wie etwa Sicherheit, Information, Kommunikation, Geld, Wirtschaft, Terrorismus, Demokratie, Markt.
Sebastian Heiner - APPUNTAMENTO IN VIER SÄTZEN
Ausstellung 06. Juni 2009 bis zum 30. August 2009
Fasziniert verfolgte das Publikum die Veranstaltungen des APPUNTAMENTO im Juni im atrium des museum FLUXUS+ die vier Verabredungen der besonderen Art in Potsdam. Wer nicht dabei sein konnte, kann sich eine Diashow ansehen, um einen Eindruck von der beeindruckenden Veranstaltungsreihe zu bekommen.
06.06.2009 1. Satz CON MOTO bewegt 90 Minuten
13.06.2009 2. Satz ADAGIO getragen 90 Minuten
20.06.2009 3. Satz SCHERZO scherzhaft 90 Minuten
27.06.2009 4. Satz FINALE FURIOSO rasend 60 Minuten
Lutz Friedel – „BABYLON IN ARKADIEN“
Ausstellung 19. Februar 2009 bis 17. Mai 2009
Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten „Turm zu Babel“ I – IV stehen in ihrer metaphorischen Expressivität formal und zeitlich im Zusammenhang zu den in der ständigen Präsentation des museum FLUXUS+ gezeigten Arbeiten.
Italien / Arkadien, das Sehnsuchtsland der deutschen Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts, hat Friedel nach seiner Ausreise aus der DDR Mitte der Achtziger Jahre mehrmals auf Studienreisen besucht. Ergänzend sind noch die fünf Kopfskulpturen zu erwähnen. Die aus massiven Eichenstämmen gehauenen und gesägten „Köpfe“ sind eine Auswahl aus hundert seit 1991 entstandenen Holzarbeiten.
Zur Vernissage sprach Andreas Hüneke, Potsdamer Kunstverein e.V.
Eric Andersen, Wolfgang Hainke, Ann Noël, Benjamin Patterson - "FLUX-FOLK"
Ausstellung 9. Oktober 2008 bis 12. Februar 2009
Die aktuelle Ausstellung zeigt wie intermedial die Formen dieser Kunstbewegung Fluxus sich dem Publikum darbieten. Alltägliches und Zufälliges sind wie in den Anfängen der 60er Jahre wichtige Bestandteile der Werke. Die Intermedialität und die verschiedenen Techniken der Ausdruckformen lassen diese Ausstellung zu einem spannungsreichen Erlebnis werden.
mehr zu Eric Andersen, Wolfgang Hainke, Ann Noël, Benjamin Patterson
Gisela Schlicht "Nachrichten des Tages - Collagen und Malerei"
Ausstellung 7. August bis 28. September 2008
Die aus Pressefotos zusammengesetzte Collage ist eine Dokumentation von Barbarei am Ende des 20. Jahrhunderts. Komplementäre Arbeiten auf Leinwand setzen gegenwärtige Themen pointiert in Farbe und Form um.
Ergebnisse "Realisierungswettbewerb - Sitz der Bundesstiftung Baukultur"
16. Juli 2008 bis 03.August 2008.
Es sprachen Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Dr. Elke von Kuick - Frenz, Prof. Michael Braum, Teja Trüper
Hommage an Emmett Williams
Ausstellung der Editionen 21.April bis 6. Juli 2008. Ihm zu Ehren spielten zur Finissage Steffi Weismann und Christian Kesten.
Im atrium im museum FLUXUS+ wird die Serie von Wechselausstellungen weitergeführt, die 2007 im art+life-shop in Potsdam in der Dortustraße begann.
Der art+life-shop ist jetzt der Museumsshop im museum FLUXUS+!
Gisela Schlicht - Neue Arbeiten - 2. bis 24. Februar 2007
Emmett Williams - FLUXZEUGBILDER - 3. März - 28. April 2007
museum FLUXUS+ für Potsdam - 5. Mai - 26. Mai 2007
Ann Noël - Trashcan Treats - 2. Juni - 30. Juni 2007
Lutz Friedel - Ausstellung - 7. Juli - 28. Juli 2007
Costantino Ciervo - Global Gene - 3. August - 25. August 2007
Hella De Santarossa - April im Sommer - 31. August - 6. Oktober 2007
Wolf Vostell - Editionen - 14. Oktober - 17. November




